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Experimentelle Promotionsarbeiten für Medizinstudenten/Medizinstudentinnen

Am Institut für Biochemie werden experimentelle Promotionsarbeiten für Medizinstudenten/Medizinstudentinnen vergeben. Bitte wenden Sie Sich mit Ihren Bewerbungen an die jeweilige Arbeitsgruppe des Institutes (die thematische Ausrichtung der Arbeitsgruppen finden Sie auf der Homepage) und bewerben Sich spezifisch mit Lebenslauf und weiteren geeigneten Unterlagen. (Strukturierte Promotionen werden bevorzugt vergeben.)
 

Meine Arbeitsgruppe am Lehrstuhl für Biochemie und Pathobiochemie interessiert sich für Entwicklung und Krankheitsprozesse von Gliazellen im zentralen und peripheren Nervensystem und die Rolle verschiedener Transkriptionsfaktoren und epigenetisch aktiver Proteine bei diesen Prozessen. Wir untersuchen Mechanismen der neuralen Zellentwicklung, Zelldifferenzierung und Pathogenese mit Hilfe von histologischen, molekularbiologischen, zellbiologischen und proteinbiochemischen Techniken sowie Hochdurchsatzverfahren und deren bioinformatische Auswertung. Zur Analyse stehen transgene und konditionale Mausmodelle sowie induzierte pluripotente Stammzellen und weitere Zellsysteme zur Verfügung. Methoden der Zellkultur, organotypischen Gewebekultur und viralen Transduktion sind im Labor etabliert.

Unsere kollegiale und nette Arbeitsgruppe (Prof. Hashemolhosseini, Lehrstuhl Prof. Wegner) ist an molekularen physiologischen und pathophysiologischen Aspekten der Skelettmuskelbiologie interessiert; insbesondere auch Muskeldystrophien, Myopathien, Myasthenien und Muskeltumoren (Rhabdomyosarkom). Dabei kommt ein breites Spektrum von molekular- und zellbiologischen Methoden, transgenen Mausmodellen bis hin zur diagnostischen Analyse von Patientenmaterial zum Einsatz. Wir suchen motivierte Bewerber*innen aus dem Bereich Biochemie/Biologie/Chemie/Molekulare Medizin für ein Promotionsprojekt oder eine Masterarbeit.

Am Institut für Biochemie, Lehrstuhl für Biochemie und Molekulare Medizin (Prof. Dr. Bosserhoff) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ist eine E13 (65%) Stelle für eine naturwissenschaftliche Doktorarbeit auf dem Gebiet der Melanomforschung zu besetzen.

Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit unterschiedlichen Aspekten hepatischer Schädigung, Karzinogenese und Metastasierung. Das Promotionsprojekt beschäftigt sich mit metabolischen Veränderungen in den Hepatozyten, die dazu führen, dass das Wachstum von Lebertumoren sowie die Lebermetastasierung induziert werden. Dabei kommt ein breites Spektrum von molekular- und zellbiologischen Methoden, transgenen Mausmodellen bis hin zur diagnostischen Analyse von Patientenmaterial zum Einsatz. Wir suchen motivierte Bewerber mit abgeschlossenem Hochschulstudium (Master of Science) der Biochemie / Biologie / Molekularen Medizin oder einer vergleichbaren Fachrichtung.

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