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Unsere Arbeitsgruppe interessiert sich für die epigenetische und transkriptionelle Regulation der Entwicklung und Homeostase in Myelin-bildenden Gliazellen des zentralen Nervensystems und ihre Bedeutung im Kontext von Erkrankungen. Wir untersuchen Mechanismen der Spezifizierung, der fortschreitenden zellulären Entwicklung und der terminalen Differenzierung mit besonderem Fokus auf Myelin-Bildung und Myelin-Erhalt. Dazu setzen wir genetische, histologische, biochemische, molekular- und zellbiologische Techniken sowie Hochdurchsatz-Sequenzierungen ein.

Unsere Arbeitsgruppe interessiert sich für die Entwicklung und Krankheitsprozesse in Myelin-bildenden Gliazellen des zentralen und peripheren Nervensystems und die Rolle verschiedener Transkriptionsfaktoren und anderer regulatorischer Proteine in diesen Prozessen. In diesem Projekt soll speziell die Funktion einer spezifischen Deubiquitinase und des Ubiquitin-Proteasom-Systems auf die Entwicklung zentralnervöser Gliazellen untersucht werden. Das Methodenspektrum umfasst histologische, molekularbiologische und proteinbiochemische Techniken sowie Hochdurchsatz-Sequenzierungen. Zur Analyse stehen transgene und konditionale Mausmodelle zur Verfügung. Darüber hinaus sind Methoden der primären Zellkultur und der organotypischen Gewebekultur im Labor etabliert.

In der Arbeitsgruppe von Andreas Sagner ist ab 1. März 2023 oder später eine E13 (65%) Stelle für eine naturwissenschaftliche Doktorarbeit zu besetzen. Ziel des Projektes ist es die molekularen Mechanismen aufzuklären, welche für die Spezifizierung verschiedener Subtypen von dopaminergen Neuronen im Mittelhirn verantwortlich sind.

Am Institut für Biochemie, Lehrstuhl für Biochemie und Molekulare Medizin (Prof. Dr. Bosserhoff) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ist eine E13 (65%) Stelle für eine naturwissenschaftliche Doktorarbeit auf dem Gebiet der Melanomforschung zu besetzen.

Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit unterschiedlichen Aspekten hepatischer Schädigung, Karzinogenese und Metastasierung. Das Promotionsprojekt beschäftigt sich mit metabolischen Veränderungen in den Hepatozyten, die dazu führen, dass das Wachstum von Lebertumoren sowie die Lebermetastasierung induziert werden. Dabei kommt ein breites Spektrum von molekular- und zellbiologischen Methoden, transgenen Mausmodellen bis hin zur diagnostischen Analyse von Patientenmaterial zum Einsatz. Wir suchen motivierte Bewerber mit abgeschlossenem Hochschulstudium (Master of Science) der Biochemie / Biologie / Molekularen Medizin oder einer vergleichbaren Fachrichtung.